Design für alle Sinne: visuelle, auditive und motorische Zugänglichkeit
Hoher Farbkontrast, idealerweise mindestens 4,5 zu 1, klare Schriftgrößen, großzügige Zeilenabstände und ausreichend Weißraum steigern Lesbarkeit spürbar. Sans-Serif-Schriften und stabile Wortabstände helfen auch Personen mit Leseschwierigkeiten. Prüfe Farben nicht nur im Design-Tool, sondern auf unterschiedlichen Geräten und in realen Lichtsituationen.
Design für alle Sinne: visuelle, auditive und motorische Zugänglichkeit
Sorge für präzise Untertitel mit Sprecherkennzeichnung und sinnvollen Zeilenumbrüchen. Transkripte helfen beim Nachschlagen, Übersetzen und konzentrierten Lesen. Audiodeskriptionen machen visuelle Inhalte verständlich, etwa bei Diagrammen oder Gesten. Qualität schlägt Automatik: Überarbeite automatische Ergebnisse und bitte Lernende um Rückmeldung.
Design für alle Sinne: visuelle, auditive und motorische Zugänglichkeit
Eine nachvollziehbare Tab-Reihenfolge, sichtbare Fokuszustände, Skiplinks und klare Controller sorgen für flüssige Navigation ohne Maus. Modale Fenster müssen per Escape schließbar sein, Menüs per Pfeiltasten bedienbar. Teste jede Interaktion mit Tastatur und dokumentiere Stolpersteine, damit das gesamte Team konsequent nachbessern kann.
Design für alle Sinne: visuelle, auditive und motorische Zugänglichkeit
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.
